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Pressemitteilung
Kunst-Ausstellung „Metamorphosen“ in der
Rotunde der Öffentlichen Versicherung
Bis zum 25. November sind die Werke des bekannten Braunschweiger Künstlers
Hans-Georg Assmann zu sehen.
Die zwischen Schwere und Leichtigkeit oszillierenden Zeichnungen und
Leinwandarbeiten Assmanns wirken auf den ersten Blick abstrakt. Der zweite
Blick lässt gegenständliche Fragmente erkennen, die zu einer näheren
Untersuchung einladen. Oft handelt es sich bei diesen fragmentarischen
Gebilden um Teile des menschlichen Körpers, wie etwa ein Knie oder einen
Schädel. Durch das „Blow up“ der Körperteile und Gegenstände erfahren diese
in der Betrachtung einen Paradigmenwechsel und führen beim Betrachter zu
einer komplett neuen Wahrnehmung.
Der 1950 in Wolfsburg geborene Assmann studierte unter anderem an der
Hochschule für Bildende Künste Braunschweig bei Professor Malte Sartorius.
Wie auch Sartorius benutzt Assmann das Prinzip des „Blow up“ um
Verfremdungseffekte des Gegenständlichen zu erreichen. Beide sind begnadete
Zeichner. Darin erschöpfen sich aber die Ähnlichkeiten. Assmann hat eine
eigene Bildsprache kreiert, die sich mit keiner anderen vergleichen lässt
und die sich auch unmittelbar als Assmannsche Bildsprache zu erkennen gibt.
Hans-Georg Assmann ist kein Künstler, der „spielt“ oder der ausprobiert.
Dieser Künstler geht mit einer großen Ernsthaftigkeit zu Werke – jeder
Pinselstrich, jeder Zeichenstrich, jede verwischte Farbfläche, jede
zerlaufene Farbe ist wohlgesetzt.
Die Ausstellung, die gemeinsam mit der Galerie Jaeschke durchgeführt wird,
ist begleitend zu dem neuen Katalog „Metamorphosen“ konzipiert. Die
Ausstellung wurde am 2. November eröffnet und ist zu sehen in der Rotunde
der
Öffentlichen Versicherung Braunschweig
Theodor-Heuss-Straße 10
38122 Braunschweig
Öffnungszeiten: Mo.-Fr. 7:30 – 18:00 Uhr
EINLADUNG

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